Seine Gedanken kreisen eher um den Feierabend. Direkt nach der Arbeit will er mit seiner Freundin Bianca zu einen Kurztrip an die Ostsee starten. Schon seit Tagen plant er diese Reise und vergisst dabei so einiges. Zum Beispiel dringend benötigte Scheibenwischer abzuholen.
Sein Chef, eigentlich ein eher ruhiger und gelassener Mann, reagiert darauf ziemlich gereizt.
Der "Grundfilm" endet also damit, dass Kevin sich von seinem Chef eine heftige Standpauke anhören muss.
Je nachdem wie die Unterrichtsstunde verläuft, stehen dem Lehrer dann drei verschiedene Enden des Films [auto]Pause zur Verfügung:
In der Version Unfall bleibt Kevin weiterhin so angespannt und hektisch, dass er nicht bemerkt, wie ein Reifenstapel bedrohlich zu kippen beginnt ...
In der Version „Ein erster Schritt“ stellt Kevin immerhin fest, dass seine "Strategie" nicht funktionieren kann und er bittet um Hilfe. Dadurch wird ein schlimmer Unfall in letzter Sekunde verhindert.
Als schließlich noch unverhofft seine Freundin Bianca in der Werkstatt auftaucht, passiert etwas Unerwartetes.
Bei der letzten Variante „Kevin begreift“ hat Kevin verstanden, wozu die Pausen da sind: Er hält trotz allem Stress inne und erholt sich. Weil er danach entspannt und konzentriert zurück zur Arbeit zu geht, gibt es tatsächlich noch ein Happy End...
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